Das Register erklärt Fachbegriffe aus IT-Sicherheit, IT-Betrieb, Datenschutz und Compliance und verweist auf passende Vertiefungen.
84 Definitionen, kurz einordbar und auf den Einsatz in kleinen und mittleren Unternehmen ausgerichtet.
84 Begriffe sichtbar
3
A
Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)
Ein Auftragsverarbeitungsvertrag regelt die weisungsgebundene Verarbeitung personenbezogener Daten durch einen Dienstleister und konkretisiert Pflichten nach Artikel 28 DSGVO.
Authentifizierung und Autorisierung
Authentifizierung prüft eine behauptete Identität; Autorisierung entscheidet anschließend, welche Ressourcen und Handlungen dieser Identität erlaubt sind.
B
Backup
Ein Backup ist eine getrennte Datenkopie, die eine Wiederherstellung nach Verlust, Beschädigung, Fehlbedienung oder Angriff ermöglichen soll. Synchronisation allein ist kein belastbarer Ersatz.
Bring Your Own Device (BYOD)
Bring Your Own Device bezeichnet die dienstliche Nutzung privater Smartphones, Tablets oder Computer. Das Modell verbindet Flexibilität mit zusätzlichen Sicherheits-, Support- und Datenschutzfragen.
BSI IT-Grundschutz
Der BSI IT-Grundschutz ist eine Methodik des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik, um Informationssicherheit systematisch aufzubauen, zu prüfen und zu verbessern.
BSI-Gesetz (BSIG)
Das BSI-Gesetz regelt Aufgaben und Befugnisse des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik sowie Sicherheits- und Meldepflichten für bestimmte Einrichtungen.
Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)
Das Bundesdatenschutzgesetz ergänzt die DSGVO in Deutschland, unter anderem für Beschäftigtendaten, Datenschutzbeauftragte, Aufsichtsbehörden und besondere nationale Regelungen.
Business Continuity Management (BCM)
Business Continuity Management organisiert die Vorsorge, damit zeitkritische Geschäftsprozesse bei Störungen in einem akzeptablen Umfang fortgeführt oder rechtzeitig wiederhergestellt werden können.
Business Email Compromise (BEC)
Business Email Compromise (BEC) bezeichnet Betrug, bei dem Kriminelle geschäftliche E-Mail-Kommunikation fälschen oder übernehmen, um Zahlungen umzuleiten oder Daten zu erlangen.
C
CEO-Fraud
CEO-Fraud ist eine Betrugsmasche, bei der sich Angreifer als Führungskraft ausgeben und Mitarbeitende unter Zeitdruck zu Zahlungen, Datenfreigaben oder anderen sensiblen Handlungen bewegen.
Client to Authenticator Protocol (CTAP)
Das Client to Authenticator Protocol regelt die Kommunikation zwischen einem Client und externen Authenticatoren wie FIDO2-Sicherheitsschlüsseln.
Cloud Computing
Cloud Computing stellt IT-Ressourcen wie Rechenleistung, Speicher oder Anwendungen über Netze bedarfsgerecht bereit. Verantwortung und Kontrolle werden zwischen Kunde und Anbieter aufgeteilt.
Common Vulnerabilities and Exposures (CVE)
Common Vulnerabilities and Exposures ist ein öffentliches Kennzeichnungssystem für bekannte Schwachstellen. Eine CVE-ID macht einen Befund eindeutig referenzierbar, bewertet aber nicht das individuelle Risiko.
Common Vulnerability Scoring System (CVSS)
Das Common Vulnerability Scoring System beschreibt technische Merkmale und Schwere einer Schwachstelle als Score. Der Wert unterstützt die Einordnung, ersetzt aber keine Priorisierung im Geschäftskontext.
Content Delivery Network (CDN)
Ein Content Delivery Network verteilt Webinhalte über mehrere Standorte, um Ladezeiten, Verfügbarkeit und Widerstandsfähigkeit gegen Lastspitzen oder Angriffe zu verbessern.
Cyberversicherung
Eine Cyberversicherung kann vereinbarte Kosten und Unterstützungsleistungen nach IT-Sicherheitsvorfällen abdecken. Deckung, Ausschlüsse, Obliegenheiten und Selbstbehalte unterscheiden sich erheblich.
D
Data Loss Prevention (DLP)
Data Loss Prevention erkennt und begrenzt unerwünschte Übertragung sensibler Informationen über E-Mail, Cloud-Dienste, Endgeräte oder andere Kanäle.
Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA)
Eine Datenschutz-Folgenabschätzung bewertet vorab Verarbeitungen, die voraussichtlich ein hohes Risiko für Rechte und Freiheiten natürlicher Personen verursachen.
Deepfake
Ein Deepfake ist ein synthetischer oder manipulierter Audio-, Bild- oder Videoinhalt, der eine reale Person oder Situation vortäuschen kann und häufig für Desinformation oder Social Engineering genutzt wird.
Distributed Denial of Service (DDoS)
Bei einem Distributed-Denial-of-Service-Angriff überlasten viele verteilte Systeme einen Dienst oder dessen Infrastruktur, sodass legitime Anfragen verzögert oder nicht mehr beantwortet werden.
Domain Name System (DNS)
Das Domain Name System übersetzt Namen wie magra-sec.de in technische Zielinformationen. Manipulierte oder fehlerhafte DNS-Einträge können Erreichbarkeit, E-Mail und Sicherheitskontrollen beeinträchtigen.
Domain-based Message Authentication, Reporting and Conformance (DMARC)
DMARC legt fest, wie Empfänger E-Mails behandeln sollen, die SPF- oder DKIM-Prüfungen mit der sichtbaren Absenderdomain nicht bestehen, und ermöglicht Auswertungsberichte.
DomainKeys Identified Mail (DKIM)
DomainKeys Identified Mail versieht ausgehende E-Mails mit einer kryptografischen Signatur. Empfangende Systeme können prüfen, ob signierte Teile unverändert sind und zur angegebenen Domain passen.
Double Extortion
Double Extortion ist eine Erpressungstaktik, bei der Angreifer Daten kopieren und zusätzlich Systeme verschlüsseln oder sperren. Dadurch bleiben auch bei einer Wiederherstellung Risiken aus dem Datenabfluss.
DSGVO
Die Datenschutz-Grundverordnung regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten in der EU. Pflichten hängen von Rolle, Zweck, Rechtsgrundlage und Risiko der Verarbeitung ab.
E
Endpoint Detection and Response (EDR)
Endpoint Detection and Response überwacht Endgeräte auf verdächtiges Verhalten, sammelt Telemetrie und unterstützt Analyse sowie Reaktionen wie das Isolieren eines betroffenen Systems.
Endpoint Security
Endpoint Security umfasst Schutzmaßnahmen für Arbeitsplatzrechner, Server und mobile Geräte, darunter Härtung, Updates, Schadsoftware-Schutz, Verschlüsselung und Überwachung.
EU AI Act
Die EU-KI-Verordnung regelt KI risikobasiert. Welche Pflichten gelten, hängt vom System, Anwendungsfall und von der Rolle als Anbieter, Betreiber, Importeur oder Händler ab.
F
H
Härtung
Härtung reduziert die Angriffsfläche eines Systems durch sichere Konfiguration, Entfernung unnötiger Funktionen, begrenzte Rechte und kontrollierte Schnittstellen.
HTTP und HTTPS (HTTPS)
HTTP überträgt Webanfragen und Antworten; HTTPS schützt diese Verbindung zusätzlich mit TLS gegen typisches Mitlesen und Manipulieren auf dem Transportweg.
I
Identity and Access Management (IAM)
Identity and Access Management steuert digitale Identitäten, Konten, Rollen und Zugriffsrechte über deren gesamten Lebenszyklus von Eintritt bis Austritt.
Immutable Backup
Ein Immutable Backup ist eine Datensicherung, die innerhalb einer festgelegten Aufbewahrungszeit nicht regulär verändert oder gelöscht werden kann. Die konkrete Schutzwirkung hängt von Konfiguration und Zugriffspfaden ab.
Incident Response (IR)
Incident Response ist die vorbereitete Reaktion auf IT-Sicherheitsvorfälle: erkennen, eindämmen, beseitigen, wiederherstellen und auswerten.
ISMS
Ein Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) ist ein systematischer Rahmen aus Risiken, Rollen, Prozessen und Verbesserungen. ISO/IEC 27001:2022 definiert Anforderungen an ein ISMS.
ISO/IEC 27001 (ISO 27001)
ISO/IEC 27001 ist ein internationaler Anforderungsstandard für Informationssicherheitsmanagementsysteme. Eine Zertifizierung bewertet das definierte ISMS und dessen Geltungsbereich.
K
L
Least Privilege
Least Privilege bedeutet, Identitäten nur die Rechte zu geben, die sie für eine konkrete Aufgabe benötigen, und diese Berechtigungen zeitlich sowie sachlich zu begrenzen.
Logging und Monitoring
Logging zeichnet relevante Systemereignisse auf; Monitoring wertet Zustände und Ereignisse aus, um Fehler, Angriffe und Leistungsprobleme möglichst früh zu erkennen.
M
Malware
Malware ist ein Sammelbegriff für schädliche Software, darunter Trojaner, Würmer, Spionageprogramme und Ransomware. Wirkung und Verbreitungsweg unterscheiden sich je nach Schadprogramm.
Managed Detection and Response (MDR)
Managed Detection and Response (MDR) ist ein Sicherheitsdienst, der Telemetrie überwacht, verdächtige Aktivitäten analysiert und vereinbarte Reaktionsschritte unterstützt oder ausführt.
Managed Service Provider (MSP)
Ein Managed Service Provider übernimmt vereinbarte IT-Betriebsaufgaben fortlaufend als Dienstleistung, etwa Überwachung, Updates, Support, Backup oder den Betrieb von Plattformen.
Mobile Device Management (MDM)
Mobile Device Management verwaltet Smartphones, Tablets und teilweise Computer zentral, verteilt Sicherheitsvorgaben und unterstützt Inventarisierung, Konfiguration sowie Fernmaßnahmen.
Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA)
Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) verlangt für eine Anmeldung mindestens zwei unabhängige Faktoren, etwa Passwort und Sicherheitsschlüssel. Sie erschwert die Kontoübernahme mit einem gestohlenen Passwort.
N
Network Attached Storage (NAS)
Network Attached Storage ist ein über das Netzwerk erreichbares Speichersystem für Dateien, Freigaben und teilweise zusätzliche Dienste. Es benötigt eigenen Schutz und eigene Backups.
Netzwerksegmentierung
Netzwerksegmentierung teilt ein Netz in getrennte Sicherheitsbereiche und kontrolliert deren Verbindungen. Dadurch können Angriffswege und Störungen auf kleinere Bereiche begrenzt werden.
NIS2
NIS2 ist die zweite EU-Richtlinie zur Netzwerk- und Informationssicherheit. In Deutschland stehen die konkreten Pflichten seit dem 6. Dezember 2025 insbesondere im BSIG; die Einstufung richtet sich nach § 28 BSIG.
NIST Cybersecurity Framework (NIST CSF)
Das NIST Cybersecurity Framework ist ein freiwilliger Rahmen zur Strukturierung von Cybersicherheitsrisiken anhand der Funktionen Govern, Identify, Protect, Detect, Respond und Recover.
Non-Disclosure Agreement (NDA)
Ein Non-Disclosure Agreement ist eine Vertraulichkeitsvereinbarung, die festlegt, welche Informationen geschützt sind, wofür sie genutzt werden dürfen und welche Pflichten gelten.
O
P
Passkey / FIDO2 (FIDO2)
Passkeys verwenden dienstspezifische kryptografische Schlüsselpaare statt Passwörtern. Die Bindung an die echte Domain macht die Anmeldung gegen typische Phishing-Seiten resistent.
Patch-Management
Patch-Management ist der geregelte Prozess, Aktualisierungen und Sicherheitskorrekturen zu erfassen, zu priorisieren, zu testen, zu verteilen und ihren Erfolg zu kontrollieren.
Penetrationstest
Ein Penetrationstest ist eine ausdrücklich autorisierte Sicherheitsprüfung, bei der Fachleute vereinbarte Angriffspfade praktisch untersuchen und die Auswirkungen gefundener Schwachstellen bewerten.
Phishing
Phishing ist der Versuch, Menschen über gefälschte Nachrichten, Websites oder Anrufe zur Preisgabe von Zugangsdaten, zur Ausführung von Dateien oder zu sensiblen Handlungen zu bewegen.
Post-Quantum-Kryptografie (PQC)
Post-Quantum-Kryptografie verwendet Verfahren, die auch Angriffen mit leistungsfähigen Quantencomputern widerstehen sollen. Sie betrifft vor allem langfristig schützenswerte Schlüssel und Daten.
Public Key Infrastructure (PKI)
Eine Public Key Infrastructure verwaltet digitale Zertifikate, Schlüssel, Vertrauensstellen und Sperrinformationen für Authentisierung, Verschlüsselung und Signaturen.
Q
R
Ransomware
Ransomware bezeichnet Schadsoftware und Angriffsprozesse, mit denen Kriminelle Systeme sperren, Daten verschlüsseln oder Unternehmen mit kopierten Informationen erpressen.
Recovery Point Objective (RPO)
Das Recovery Point Objective beschreibt den maximal akzeptierten Datenverlust in Zeit. Es bestimmt, auf welchen letzten Datenstand ein Prozess nach einer Störung zurückfallen darf.
Recovery Time Objective (RTO)
Das Recovery Time Objective beschreibt die angestrebte maximale Zeit, innerhalb der ein Prozess oder System nach einer Störung wieder in einem akzeptierten Zustand verfügbar sein soll.
S
Schwachstellenmanagement
Schwachstellenmanagement ist ein fortlaufender Prozess, der IT-Bestände erfasst, Sicherheitslücken bewertet, nach Kontext priorisiert, behandelt und die Wirksamkeit der Maßnahmen überprüft.
Schwachstellenscan
Ein Schwachstellenscan prüft Systeme automatisiert auf bekannte Lücken, unsichere Versionen und Fehlkonfigurationen. Ergebnisse sind Hinweise, die verifiziert und priorisiert werden müssen.
Security Audit
Ein Security Audit ist eine systematische Prüfung von Sicherheitsmaßnahmen gegen einen zuvor festgelegten Maßstab. Umfang, Prüftiefe und Aussagekraft hängen vom Auftrag und den verfügbaren Nachweisen ab.
Security Awareness
Security Awareness stärkt Wissen und Verhalten von Beschäftigten im Umgang mit Sicherheitsrisiken, verdächtigen Situationen, Daten und festgelegten Meldewegen.
Security Operations Center (SOC)
Ein Security Operations Center bündelt Menschen, Prozesse und Werkzeuge zur laufenden Erkennung, Analyse und Koordination von IT-Sicherheitsereignissen.
Sender Policy Framework (SPF)
Das Sender Policy Framework veröffentlicht im DNS, welche Systeme E-Mails für eine Domain versenden dürfen. Empfangende Server können unpassende Versandquellen erkennen.
Service Level Agreement (SLA)
Ein Service Level Agreement beschreibt messbare Leistungsmerkmale eines Dienstes, etwa Verfügbarkeit, Reaktionszeit, Wiederherstellung, Wartungsfenster und Berichtspflichten.
Shadow AI
Shadow AI ist die betriebliche Nutzung von KI-Systemen ohne ausreichende Freigabe oder Sichtbarkeit für die verantwortlichen Stellen.
SIEM
Ein SIEM (Security Information and Event Management) sammelt und korreliert Protokolldaten, um verdächtige Ereignisketten sichtbar zu machen und deren Bearbeitung zu unterstützen.
Single Sign-on (SSO)
Single Sign-on ermöglicht die Anmeldung an mehreren Anwendungen über eine zentrale Identität. Es vereinfacht Kontenverwaltung, macht den Identitätsdienst aber zu einer besonders kritischen Komponente.
Social Engineering
Social Engineering bezeichnet Angriffe, die Menschen durch Täuschung, Druck oder vorgetäuschte Autorität zu riskanten Handlungen bewegen sollen.
Software as a Service (SaaS)
Software as a Service stellt eine Anwendung über das Internet bereit. Der Anbieter betreibt die Plattform, während der Kunde insbesondere Konfiguration, Identitäten und Datennutzung verantwortet.
Supply-Chain-Angriff
Ein Supply-Chain-Angriff nutzt vertrauenswürdige Lieferanten, Software, Updates oder Dienstleister als Weg zum eigentlichen Ziel und kann dadurch viele Organisationen gleichzeitig erreichen.
T
Technische und organisatorische Maßnahmen (TOM)
Technische und organisatorische Maßnahmen sind risikogerechte Kontrollen zum Schutz personenbezogener Daten, etwa Zugriffssteuerung, Verschlüsselung, Verfügbarkeit und geregelte Prozesse.
Time-based One-Time Password (TOTP)
Ein Time-based One-Time Password ist ein zeitlich begrenzter Einmalcode, der aus einem gemeinsamen Geheimnis und der aktuellen Zeit erzeugt wird und häufig als zweiter Faktor dient.
Transport Layer Security (TLS)
Transport Layer Security verschlüsselt Netzwerkverbindungen und authentisiert typischerweise den Server über ein Zertifikat. HTTPS verwendet TLS zum Schutz von Webübertragungen.
V
Verschlüsselung
Verschlüsselung wandelt lesbare Daten mit einem kryptografischen Verfahren und Schlüssel in eine geschützte Darstellung um. Sicherheit hängt wesentlich vom Schlüsselmanagement ab.
Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten (VVT)
Das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten dokumentiert wesentliche personenbezogene Datenverarbeitungen einer Organisation, darunter Zwecke, Datenarten, Empfänger und Löschfristen.
Virtual Private Network (VPN)
Ein Virtual Private Network baut einen verschlüsselten Tunnel zwischen Endgerät und Gegenstelle auf. Es schützt den Übertragungsweg, macht ein Gerät aber nicht automatisch vertrauenswürdig.
W
WebAuthn
WebAuthn ist eine Webschnittstelle für starke, schlüsselbasierte Anmeldung mit Passkeys oder Sicherheitsschlüsseln. Sie bindet Anmeldedaten an die echte Domain.
WLAN-Sicherheit
WLAN-Sicherheit schützt drahtlose Netzwerke durch aktuelle Verschlüsselung, sichere Zugangsdaten, getrennte Netze, gepflegte Geräte und begrenzte Verwaltungszugriffe.
Z
Zero Trust
Zero Trust ist ein Sicherheitsansatz, bei dem Zugriffe nicht allein wegen ihres Standorts vertraut werden. Identität, Gerät, Ressource und Kontext werden für eine möglichst eng begrenzte Entscheidung bewertet.
Zero-Day-Schwachstelle
Eine Zero-Day-Schwachstelle ist eine Sicherheitslücke, für die zum betrachteten Zeitpunkt noch kein allgemein verfügbarer Hersteller-Patch vorliegt oder die dem Hersteller noch unbekannt ist.
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