Passwort-Richtlinie: Vorlage für Unternehmen
Eine an den Betrieb angepasste Passwort-Richtlinie dokumentiert Regeln für Konten, Authentifizierung und den Umgang mit Zugangsdaten. Sie kann damit angemessene technische und organisatorische Maßnahmen nach Art. 32 DSGVO unterstützen.
Was eine Passwort-Richtlinie regeln sollte
Moderne Passwort-Richtlinien folgen den aktuellen Empfehlungen von BSI und NIST:Länge schlägt Komplexität (mindestens 12 Zeichen), kein erzwungener turnusmäßiger Wechsel mehr, dafür sofortige Änderung bei Kompromittierungsverdacht. Dazu gehören verbindliche Regeln für Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA), den Passwort-Manager, Administrator- und Service-Konten sowie klare Meldewege.
Im Arbeitsverhältnis kann die Richtlinie als Weisung nach§ 106 GewO ausgestaltet werden und die Dokumentation von Maßnahmen nachArt. 32 DSGVO unterstützen. Ob dasGeschGehG oder Mitbestimmungsrechte nach§ 87 BetrVG berührt sind, hängt von Inhalt und betrieblicher Umsetzung ab.
Wo eine allgemeine Vorlage nicht reicht
Die kostenlose PDF enthält die Kernkapitel einer Passwort-Richtlinie und Platzhalter für Ihre Angaben. Sicherheitsniveau, MFA-Verfahren, Passwort-Manager, BYOD-Regeln und mögliche Mitbestimmungsrechte müssen Sie für Ihren Betrieb selbst prüfen.
SecKit erzeugt aus Ihren Angaben einen bearbeitbaren Richtlinienentwurf. Hinzu kommen neun weitere Vorlagen, darunter TOM, AVV, Verarbeitungsverzeichnis und Incident-Response-Plan. Der Export ist als PDF und DOCX möglich; die Dokumentdaten werden lokal verarbeitet.
Ein anpassbarer Richtlinienentwurf für Ihren Betrieb
SecKit: 10 anpassbare Vorlagen, 149 € inkl. USt. als Einmalkauf. Dokumentdaten werden lokal im Generator verarbeitet; es gibt kein Produkt-Abo.
Hinweis: Vorlage und Generator erzeugen Muster und ersetzen keine individuelle Rechtsberatung oder Einzelfallprüfung. Vom Verkäufer angegebener Rechtsstand: Juli 2026.